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Beispiel Sanierung denkmalgeschütztes Gebäude
hier Bereich EG Laden es soll ein exklusives Geschäft für Damen- Oberbekleidung entstehen
Nach entfernen der alten Decke und der Verkleidungen
feuchte Wände die durch Verkleidungen “versteckt” waren
Beispiel Messung Feuchtigkeit
Messungen der Versalzung mit Spectrometer, hier die Prüflösungen, gewonnen aus Putzproben. Voraussetzung für eine nachhaltige Sanierung von Putz und Mauerwerk
Wo man im Altbau öffnet, können sich unliebsame Überraschungen ergeben. Durch Rotfäule völlig zersetzter Balken und stark verrostet Stahlträger
Weitere Überraschung bei Sanierung des Sockels. Nur im Bereich der Mauerwerkspfeiler ist eine ausreichende Fundamentierung (gemauerte Fundamente) vorhanden. Es war abschnittweise Unterfangung nötig. Bildbeispiel eines neuen Abschnittes.
Die abschnittsweise Unterfangung ist abgeschlossen
Ausführung der Bohrlochsperre
Nach der Bohrlochsperre vertikale Abdichtung, damit u. a. auch die “Putzbrücke” im Sockelputz unterbrochen wird.
Anm.: Der Bauherr hatte vor einigen Jahren zur Sanierung des Sockels einen “Sanierputz” aufbringen lassen. Die “Spezialfirma” hatte jedoch aufsteigende Feuchtigkeit und insbesondere die “Putzbrücke” am Übergang Erdreich zum Putz nicht beachtet. Es kam nach kurzer Zeit zu deutlichen Ausblühungen.
Untersuchung Sockel vor der Sanierung. Hier ist deutlich zu sehen, dass der Sanierputz nicht gegen Erdfeuchte und Salze des Gehweges geschützt ist. Deutliche Feuchtigkeit messbar. Daher sind die erheblichen Ausblühungen erklärbar.
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